Pfinztal
Photovoltaik Projekte in Pfinztal
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Solarsegel an der B10 in Karlsruhe sind Symbol der Energiewende
In Karlsruhe ist eine ganz besondere Photovoltaikanlage errichtet worden. Die Solarkollektoren bilden genau genommen drei große Solarsegel, die an der B10 in Hagsfeld stehen. Diese einzigartige Solaranlage ist Karlsruhes neues Wahrzeichen für die Energiewende. Die Solarsegel sind rund 13 Meter hoch, drehbar und wenden sich automatisch der Sonne zu. Das ist ein tolles Beispiel für eine innovative…
weiterlesenSolarenergie im Drogeriemarkt in Karlsruhe
Die Drogeriekette dm setzt mit eigenem Solarstrom auf Nachhaltigkeit in der Firmenzentrale. Der Neubau der Drogeriekette ist auch als „dm-dialogicum“ bekannt und befindet im Karlsruher Stadtteil Durlach. Auf…
weiterlesenKarlsruhe-Durlach: Photovoltaik soll Strom- und Wärmeversorgung unterstützen
In Karlsruhe-Durlach haben 2020 die Bauarbeiten zur Umsetzung eines innovativen Energieversorgungskonzeptes für fünf Mehrfamilien-Bestandsgebäude mit 175 Wohnungen begonnen. Die VOLKSWOHNUNG und die Stadtwerke Karlsruhe mit ihrer Tochtergesellschaft, der Karlsruher Energieservice GmbH (KES), bauen gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme (ISE), dem Institut für Nachhaltige…
weiterlesenKarlsruhe: TOTAL-Wasserstofftankstelle bekommt Strom aus der Solaranlage
Eine Wasserstofftankstelle von Total wird nun mit Solarstrom betrieben! Die Tankstelle mit den Solarmodulen steht in Karlsruhe und kombiniert umweltfreundliche Mobilität dank Erneuerbarer Energien. Das Dach der Tankstelle in Karlsruhe ist mit Solarmodulen ausgestattet worden, um die Wasserstoffproduktion durch Photovoltaik möglich zu machen.
Die Wasserstoffproduktion funktioniert dabei wie folgt: Durch…
weiterlesen941 PV-Module gehen in Karlsruhe ans Netz
Die Verkehrsbetriebe in Karlsruhe haben eine Solaranlage in Betreib nehmen können. Errichtet wurden gleich zwei Solaranlagen auf dem Dach des neugebauten Hallenschiffs in der Gerwigstraße sowie auf der…
weiterlesenEuropäische Schule in Karlsruhe fängt Sonnenstrahlen mit PV-Modulen ein
Die Europäische Schule in Karlsruhe trägt eine Solarstromanlage auf dem Dach, die bereits im Jahre 2006 fertiggestellt wurden. Die verbaute Photovoltaikanlage ist Teil des "Solarparks I”, welcher von den…
weiterlesenUniversität in Karlsruhe erzeugt eigenen Strom durch Solaranlage
Auf der Karlsruher Universität finden sich seit 2004 Solarmodule. Die Universität in Karlsruhe hat aber nicht nur eine Photovoltaikanlage angebracht, sondern gleich mehrere solare Projekte auf dem Campus…
weiterlesenKarlsruhe: Blaue PV-Module schimmern an der Fassade der Volksbank
Das neue Hauptgebäude der Volksbank in Karlsruhe ist mit Solarpaneelen übersäht. Das Resultat: Die Volksbank mit der markanten PV-Fassade vermeidet den Ausstoß von 86 Tonnen CO2 pro Jahr. Gleichzeitig bieten…
weiterlesenPSD-Bank in Karlsruhe montiert eigene Solarpaneele
Auf der PSD-Bank in Karlsruhe glänzen blaue PV-Paneele in der Sonne. Mit der Solarstromanlage sollen die Sonnenstrahlen eingefangen und in elektrische Energie umgewandelt werden. Für die PSD-Bank ist das eigene PV-Kraftwerk in Karlsruhe vor allem eine Investition in die Zukunft und eine Möglichkeit, aktiv zum Klimaschutz beizutragen. Mit dem Solarkraftwerk auf dem Dach will die PSD-Bank nämlich zeigen,…
weiterlesenPV-Anlage sorgt für energieautarke Heizung und Kühlung
In Stutensee bei Karlsruhe entstand 2016 der neue TuP-Campus, ein neues Bürogebäude für Dr. Thomas + Partner (TuP), Spezialist im Segment Warehouse Management Solutions. Das neue Campus-Bürogebäude zeichnet…
weiterlesenDächer im Gewerbegebiet Stutensee sind mit Solarzellen übersäht
In Stutensee bei Karlsruhe erzeugen Solarmodule hohe Erträge an umweltfreundlichen Strom. Im Gewerbegebiet in Stutensee ist das Solarkraftwerk errichtet worden, welches über eine installierte Spitzenleistung…
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Wichtige Daten & Fakten über Fotovoltaik-Anlagen in Pfinztal
Private Haushalte können mit einer Photovoltaik-Anlage, z.B. auf dem Dach des Eigenheims, aktiv an der Energiewende mitwirken und gleichzeitig einen wirtschaftlichen Vorteil erzielen. Denn mit einer eigenen Photovoltaikanlage lassen sich bis zu 30 Prozent des Stromverbrauchs im Haushalt selbst erzeugen. Wird die Anlage mit einem Batteriespeicher ergänzt, lässt sich der Anteil des Eigenverbrauchs auf etwa 70 Prozent erhöhen.
Voraussetzung für einen hohen Solarertrag sind die Standortbedingungen und die fachmännische Planung und Realisation. Für alle, die eine PV-Anlage in Pfinztal planen oder ihre Erträge überprüfen wollen, hat phovo eine Vielzahl von Solaranlagen in Pfinztal ausgewertet und nachfolgend die wichtigsten Vergleichskennzahlen zusammengefasst.
Wieviel Sonnenenergie wandelt eine Anlage in Pfinztal in PV-Strom um?
Während der vergangenen Jahre wurde - bezogen auf alle Dachanlagen in Pfinztal - ein Solar-Stromertrag von 939.49 kWh pro Kilowattp erzielt. Tipp: Bei der Planung Ihrer Anlage können Sie für rund 1.000 Kilowattstunden Strom, die ein Haushalt pro Jahr verbraucht, in etwa ein Kilowatt Nennleistung einplanen.
Wieviel Sonnenenergie letztlich in Solarstrom umgewandelt wird, ist von einer Vielzahl von Faktoren abhängig. Grundsätzlich zählen hierzu die Sonneneinstrahlung, die Modulausrichtung und Verschattung als auch der Wirkungsgrad der Module und des Wechselrichters.
Um zu beurteilen, ob eine Anlage viel oder wenig Strom produziert, bietet sich ein Vergleich der produzierten Solarstrommenge pro installiertem Kilowatt Anlagenleistung an. Im deutschlandweiten Durchschnitt werden pro kWp kWh produziert.
Welche Anlagen-Größen gibt es in Pfinztal?
Typischerweise werden kleinere Anlagen bis zu 10 kW hauptsächlich von Privatleuten auf ihrem Hausdach betrieben. Größere Solaranlagen bis zu 50 kW Leistung kommen auf z. B. Flachdächern von Gewerbebetrieben in Pfinztal zum Einsatz. Große Anlage mit mehreren hundert kW Leistung sind hingegen i.d.R. Freiflächenanlagen. Gerade in ländlichen Gegenden gibt es deshalb aufgrund des Platzangebotes einen höheren Anteil an Großanlagen.
Die meisten Photovoltaik-Besitzer (78 Prozent) in Pfinztal entscheiden sich fürs eigene Dach für Solaranlagen mit Nennleistungen unter 10 kWp. 21 Prozent der Photovoltaik-Anlagen sind zwischen 10 und 50 kWp groß und nur 1 Prozent verfügen über eine Solarstromleistung von mehr als 50 kWp
Wie viel Modul-Leistung passt auf ein Einfamilienhaus-Dach?
Ø pro Anlage: 36 Module
In Pfinztal wurden von phovo insgesamt 165 Dachanlagen ausgewertet. Im Schnitt kommen diese Photovoltaik-Anlagen auf eine Anschlussleistung von 9.87 kWp. Rein rechnerisch entspricht dies ungefähr einer Dachflächenbelegung von 36 Solarmodulen pro Dachanlage mit einer belegten Dachfläche von etwa 59 m2.
Um die Anlagenleistung, also die Summe der Leistung der einzelnen Module, ermitteln zu können, muss vorab die zur Verfügung stehende Dachfläche erfasst werden. Sind die Maße nicht aus den Bauplänen abzuleiten, kann man z. B. die Dachziegelreihen auszählen und die Ziegelmaße entsprechend hochrechnen oder das Dach mit einem Lasergerät selbst nachmessen. Zur Berechnung der für eine Solaranlage nutzbaren Dachfläche müssen davon Gauben, Dachfenster, der Kamin und verschattete Dachbereiche inklusive Sicherheitsabständen sowie den Randbereichen abgezogen werden. Anhand der typischen Modulmaße von rund 1,6 m Länge und 1 m Breite kann dann die Modulbelegung berechnet werden.
Zu beachten ist, dass Module nur als Ganzes verwendet werden können. Eine nutzbare Dachfläche von 30 m2 kann dann mit 275 Wattmodulen mit einer jeweiligen Größe von 1,6 m2 nur mit insgesamt 18 Solarmodulen belegt werden. Zudem ist entscheidend, ob diese hochkant oder quer verlegt werden können. Je nachdem kann sich die Anzahl der installierbaren Module weiter reduzieren!
So machen Sie sich unabhängiger vom Stromversorger
Der Stromverbrauch eines Haushaltes kann sehr unterschiedlich ausfallen: Eine energiebewusst lebende Familie mit drei Kindern kann durchaus mit jährlich 3.500 kWh auskommen. Bei einem alleinstehenden Ehepaar mit Elektroheizung oder Wärmepumpe ist hingegen ein Verbrauch von 6.000 kWh auch nicht ungewöhnlich. In beiden Lebenssituationen kann aber bereits eine kleine Solaranlage helfen, Kosten zu sparen und umweltfreundlicher zu wohnen.
Denn Strom aus einer Photovoltaikanlage kostet die Eigentümer oder auch Mieter heute deutlich weniger als die Kilowattstunde vom Energieversorger. Es rechnet sich daher, möglichst wenig Strom aus dem Netz zu beziehen und möglichst viel Solarstrom zum Betrieb der elektrischen Geräte im Haus zu verwenden.
≙ 9 Personen
Der über alle Solaranlagen in Pfinztal gemittelte Solarstromertrag liegt bei 9269.67 kWh/a pro Dachanlage. Legt man grob überschlagen einen Strombedarf von 1.000 kWh pro Person und Jahr zugrunde, so könnten mit diesem solaren Jahresertrag etwa 9 mit Solarstrom pro Jahr versorgt werden.
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Berechnung der Solarerträge einer 10 kW Anlage
Selbst Strom zu erzeugen und zu nutzen ist für alle interessant, die ausreichend Platz für PV-Module auf ihrem Dach haben. Doch der Strom einer Solaranlage steht für viel mehr als die reine Anzahl der Kilowattstunden: Mit Ihrem Solarstrom vermeiden Sie fossile Ressourcen, Sie können vollkommen CO2-frei heizen, sich physisch autark versorgen oder selbst zum grünen Tankwart Ihres Elektroautos werden. phovo.de hat stellt Ihnen hier vor, was Sie mit Ihrem eigenen Solarstrom in Pfinztal alles anfangen können
Vom fossilen zum solaren Zeitalter - Jeder kann mithelfen!
Solarstrom
- ≙ 948L Heizöl
- ≙ 939m3 Erdgas
- ≙ 2237kg Holz
Solarstrom ist nur eine Form von Solarenergie. phovo hat diese Energie in fossile und biogene Energieträger wie Holz umgerechnet: Der Jahresertrag einer 10-kW-Solaranlage in Pfinztal entspricht in etwa 948 l Heizöl, 939 m3 Erdgas oder 2237 kg Brennholz.
Rund 80% des Welt-Energieverbrauchs werden mit den fossilen Energieträgern Kohle, Öl und Gas gedeckt. Doch fossile Ressourcen werden knapper und das weitere Verbrennen verstärkt den ohnehin einsetzenden globalen Klimawandel. Kein Weg führt daher am Umstieg auf Erneuerbare Energien vorbei.
Die Nutzung der Solarenergie zur Strom- oder auch Wärmeproduktion ist dabei von großer Bedeutung. Denn sie kann fast überall in ganz kleinen Einheiten im Garten oder am Balkon, auf Spitz- und Flachdächern oder auch auf Freiflächen wie brachliegenden Feldern als Individuum, als Bürgergenossenschaft oder als Unternehmen zur umweltfreundlichen Stromproduktion eingesetzt werden.
Heizen mit Solarstrom: So viele kWh Wärme machen Sie aus Sonnenenergie
Power-to-Heat ist ein Zauberwort der Sektorenkopplung in Deutschland. Im Einzelnen bedeutet dies, dass man seinen eigens produzierten PV-Strom einfach zum Heizen einsetzt und damit aus Strom ("Power") Wärme ("Heat") erzeugt. In der einfachsten Form können Sie dazu einen Heizstab in Ihrem Brauchwasser- oder Pufferspeicher oder eine wohligwarme Infrarotheizung betreiben. 1 kWh Solarstrom wird dann nahezu in eine kWh Wärme umgewandelt.
Deutlich mehr Wärme erzeugt eine Wärmepumpe aus Ihrem Solarstrom, da diese zusätzlich Umweltwärme aus der Luft oder der Erde nutzt. Mit Hilfe einer sogenannten Sole/Wasser-Wärmepumpe können Sie Ihre 9394.9 kWh Solarstrom in die vierfache, mit einer Luft/Wasser-Wärmepumpe immerhin im Schnitt in gut die dreifache Menge an umweltfreundlicher Wärme umwandeln.
Erdwärmepumpe
Luftwärmepumpe
Je besser ein Gebäude gedämmt ist und je niedriger die zum Betrieb der Heizflächen (Fußboden-/ Wandheizung) notwendige Temperatur ist, desto günstiger wird das Heizen mit einer Wärmepumpe. Besonders deutlich wird dieser Zusammenhang, wenn man sich ausrechnet, wie viele m2 man bei unterschiedlichem Dämmstandard eines Alt- und eines Neubaus beheizen kann.
Wann lohnt sich ein eigener Solarstrom-Akku? Wann nicht?
ohne Speicher
mit Speicher
Um die Rentabilität eines PV-Speichers zu beurteilen, müssen die Kosten pro gespeicherter kWh Solarstrom (LCOS - Levelized Cost of Storage) - 2018 rund 8 bis 10 Cents - mit den Einnahmen, einerseits der Differenz aus den eingesparten Stromkosten und den LCOS, andererseits der Einspeisevergütung, gegenübergestellt werden. Ohne PV-Speicher kommt man in Pfinztal auf einen Verdienst bzw. vermiedene Stromkosten von insgesamt 1635 Euro pro Jahr, mit PV-Akku von 2311 Euro pro Jahr.
Um einen möglichst hohen Eigenverbrauch zu erreichen, sollten Verbraucher ihren Solarstrom dann nutzen, wenn dieser zur Verfügung steht. Dies ist typischerweise in der Mittagszeit. Dabei ist darauf zu achten, dass Haushaltsgeräte wie der Herd, Waschmaschine, Wäschetrockner und Geschirrspülmaschine nacheinander betrieben werden. Sinnvoll ist dann auch das Aufladen eines Elektro-Fahrrades oder -Autos. So kann man auch ohne Stromspeicher leicht rund 30% seines Solarstroms selbst verbrauchen.
Mit einem Stromspeicher lassen sich Erzeugung und Verbrauch zeitlich trennen. Dann kann auch in den Abendstunden tagsüber produzierter Solarstrom selbst genutzt werden. So kommt man auf einen Eigenverbrauch von rund 70%. Ob die Investition technisch als auch finanziell sinnvoll ist, muss jeweils für den eigenen Fall genau geprüft werden. Nehmen Sie hierzu am besten mit einem Solar-Fachbetrieb aus Pfinztal Kontakt auf.
Treibhauswirksamkeit: So klimafreundlich ist Ihr Solarstrom
Kohlekraftwerke sind für den Großteil der deutschen Stromsektoremissionen von jährlich 352 Mio. Tonnen CO2 verantwortlich – mehr als ein Drittel der gesamten deutschen Treibhausgasemissionen. Sie gefährden die Gesundheit etlicher Menschen und tragen zur globalen Erderwärmung bei.
Die Stromgewinnung mit Solarzellen ist dagegen deutlich klimaschonender, gemäß neuerer Studien (Stand 2018) setzen Solarzellen und -module im Durchschnitt nur rund 40 Gramm Kohlendioxid-Äquivalente pro erzeugter Kilowattstunde frei (CO2-Äq./kWhel). Der Wert für Öl ist mehr als zehn-mal höher, der von Braunkohle sogar mehr als fünfzehnmal (790 bzw. 1.080 g CO2-Äq./kWhel).
= 388 Bäume
Lässt man die vergleichsweise geringe CO2-Belastung durch die Photovoltaik selbst - die Klimabelastung (Stand 2018) von etwa 40 g CO2-äquivalente Treibhausgase pro kWh Solarstrom stammt vor allem vom Strom, der zur Herstellung der Solarzellen erforderlich ist - außer Acht, so spart eine PV-Anlage in Pfinztal etwa 4848 kg CO2 pro Jahr ein. Dies entspricht etwa dem CO2-Speicherpotenzial von 388 Bäumen.
So viele Kilometer können Sie mit einem Elektroauto solar fahren!
Tesla Model S
Renault ZOE
Ihre Photovoltaik-Anlage eröffnet Ihnen die Möglichkeit, Ihre persönliche Energiewende vom Haus auf die Straße auszuweiten. Denn mit solar erzeugtem Strom in der Batterie von E-Fahrrad oder Auto sind Sie in Pfinztal und Umgebung immer umweltfreundlich unterwegs. Fahren Sie z. B. einen Elektro-Kleinwagen mit 13 kWh Verbrauch auf 100 km dann können Sie insgesamt 64349 Kilometer ganz ohne Abgas und Gestank zurücklegen. Mit einem leistungsstärkeren E-Mobil mit höherer Reichweite und einem Stromverbrauch von 20 kWh pro 100 km schaffen Sie immerhin noch 38822 km pro Jahr!
Auf einem durchschnittlichen unverschatteten Eigenheimdach lässt sich rechnerisch problemlos der Jahresstrombedarf einer fünfköpfigen Familie inklusive Strombedarf für das eigene E-Auto decken. Insbesondere die Integration von Photovoltaik und Energiespeicher kann sich daher für E-Autoeigentümer je nach elektrischem Lastprofil bzw. den sich durch das Fahrprofil ergebenden Lastgang lohnen.
Durch einen eigenen Solarakku können wesentlich mehr „grüne“ Kilometer gefahren werden als durch die ausschließliche Nutzung des direkten Stroms aus der Photovoltaikanlage. Wird der Photovoltaikstrom gespeichert, können rund drei Mal so viele Kilometer pro Jahr mit dem eigenen Solarstrom gefahren werden.
Photovoltaik Experten in Pfinztal
Aktuell sind 0 Photovoltaik-Fachbetriebe für Pfinztal online!
Eco2Profis GmbH
2,8 km von Pfinztal
Am Steinweg 24, 76327 Pfinztal
Fachbetrieb für:
Photovoltaik
Schneider GmbH
9,1 km von Pfinztal
Im Wiesengrund 10, 75015 Bretten
Fachbetrieb für:
Wärmepumpe, Solarthermie, BHKW, Elektroheizung, Heizkörper, Fußbodenheizung, Photovoltaik, Energieberater, Wohnraumlüftung, Elektriker, Klimaanlage
AutenSys GmbH
9,8 km von Pfinztal
Karlstraße 52-54, 76133 Karlsruhe
Fachbetrieb für:
Photovoltaik, Energieberater
Arteus Energy GmbH
10,4 km von Pfinztal
Brauerstraße 12a, 76135 Karlsruhe
Fachbetrieb für:
Photovoltaik
Lansche Gebäude- und Elektrotechnik
12,0 km von Pfinztal
Steiner Straße 37, 75245 Neulingen
Fachbetrieb für:
Wärmepumpe, Solarthermie, Photovoltaik, Ölheizung, Lüftung, Klimaanlage, Haustechnik, Gasheizung, BHKW
SAAD Dach & Solar GmbH
13,6 km von Pfinztal
Nördliche Uferstr. 18, 76189 Karlsruhe
Fachbetrieb für:
Photovoltaik, Dach
Björn Karl Elektrotechnik
13,9 km von Pfinztal
Schlettichstraße 2, 75245 Neulingen
Fachbetrieb für:
Wärmepumpe, Solarthermie, Photovoltaik, Ölheizung, Lüftung, Klimaanlage, Haustechnik, Gasheizung, BHKW
Groß ElektroTechnik
14,5 km von Pfinztal
Mergelgrube 7, 76646 Bruchsal
Fachbetrieb für:
Wärmepumpe, Solarthermie, Photovoltaik, Ölheizung, Lüftung, Klimaanlage, Haustechnik, Gasheizung, BHKW
Alexander Ruoff Elektrotechnik
18,2 km von Pfinztal
Erbprinzenstraße 20, 75175 Pforzheim
Fachbetrieb für:
Wärmepumpe, Solarthermie, Photovoltaik, Ölheizung, Lüftung, Klimaanlage, Haustechnik, Gasheizung, BHKW
Bauer Solarstrom GmbH
18,2 km von Pfinztal
Boschstraße 3, 76474 Au am Rhein
Fachbetrieb für:
Photovoltaik
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