Dortmund

Photovoltaik-Anlagen in Dortmund: Beispiele, PV-Erträge & Solarfirmen

Überblick über Leistungs- und Ertragsdaten in Dortmund

Die Höhe des Solarertrags hängt maßgeblich vom Solardach ab: Das sollte mit seiner Dachfläche optimal in Richtung Sonne stehen - ertragreich sind Süddächer, aber auch auf Ost- und Westdächern können Anlagen wirtschaftlich sein - und optimal geneigt sein (Dachneigung zwischen 30 und 35 Grad). Wichtig ist außerdem, dass das Solardach nicht verschattet wird, denn eine Verschattung durch Hausteile, Nachbargebäude oder Bäume würde den Solarertrag mindern.

Um vorab ihre möglichen Photovoltaik-Erträge abschätzen zu können, finden Sie nachfolgend die in der Praxis bis 2015 an Amprion GmbH gemeldeten Leistungs- und Ertragsdaten der EEG-geförderten Solaranlagen in Dortmund.

Typische Kilowatt-Leistung von Solaranlagen in Dortmund

Kleinere Photovoltaik-Anlagen bis zu 10 kW werden in Dortmund hauptsächlich privat auf Dächern von freistehenden Einfamilien- oder Reihenhäusern genutzt. Die etwas leistungsstärkeren Anlagen kommen häufig auf größeren Dächern, vielfach auch von gewerblich genutzten Immobilien zum Einsatz. Großanlagen über 100 kW sind meistens Anlagen auf Freiflächen wie z. B. Konversionsflächen.

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Die Verteilung der Anlagengröße nach Leistung macht deutlich, dass in Dortmund die kleineren PV-Anlagen besonders häufig vorkommen: Mit 79 Prozent gibt es viele Betreiber von Solaranlagen mit einer Generatorleistung von weniger als 10 kWp.

Wie viele Quadratmeter Solardach brauchen Sie in Dortmund?

0 kWpeak

Ø pro Anlage: 145 Module

Gemittelt über alle Dachanlagen besitzt eine typische PV-Anlage in Dortmund eine Leistung von 39.76 kWp. Planen Sie die Anschaffung von modernen Solarmodulen mit 60 Solarzellen und rund 275 Wattp Leistung, bräuchten Sie circa 145, um damit auf die Größe einer Durchschnitt-PV-Anlage in Dortmund zu kommen.

Wenn Sie auf Ihrem Einfamilienhaus-Dach in Dortmund ein für den Eigenverbrauch optimales Solarstromsystem mit 5 kW Leistung installieren lassen wollen, so können Sie den Dachflächenbedarf mit folgender Faustregel herleiten:

1 kWp Leistung entspricht in etwa 6 m2 Modulfläche.

Für eine solche PV-Anlage müssten Sie also rund 30 m2 Dach einplanen. Dabei muss berücksichtigt werden, dass immer Abstände zu den Rändern und First gehalten werden müssen und durch z. B. Gauben häufig verschattete Flächen nicht belegt werden sollten.

Wieviel kWh Solarstrom lassen sich mit 1 kWp erzeugen?

Um eine PV-Anlage zu planen bzw. den eigenen Solarstromertrag beurteilen zu können, bedarf es Vergleichszahlen für den jeweiligen Standort. Die Kennzahl "Kilowattstunden pro Kilowatt" hilft Ihnen, grob abzuschätzen, wie ertragreich sich eine Solaranlage in Dortmund im bundesweiten Vergleich betreiben ließe. Wer bereits weiß wie viele kW Solar auf sein Dach passen, kann jetzt bereits einfach berechnen, wie viele Kilowattstunden Solarstrom pro Jahr in Dortmund erzeugt werden können.

843.42
kWh/KW pro Jahr

Eine PV-Anlage, die auf einem Dortmunder Dach installiert ist, erzielt jährlich gut 843.42 kWh Solarstrom mit jedem installierten Kilowattpeak, während der Durchschnitt in ganz Deutschland bei kWh/kWp pro Jahr liegt.

Kann ich mich mit Solarstrom autark selbst versorgen?

843.42
kWh / Jahr

≙ 33 Personen

Personen_unter_einem_Dach

Theoretisch können Sie sich mit Solarstrom problemlos selbst versorgen und ohne Stromanschluss auskommen. In Dortmund deckt z. B. der Jahresertrag einer durchschnittlichen Dachanlage von 33533.4 Kilowattstunden theoretisch den Strombedarf von 33 Personen.

Bei einem durchschnittlichen Anlagenertrag von 1.000 Kilowattstunden pro Jahr je Kilowattpeak könnte ein Durchschnittshaushalt mit einem jährlichen Strombedarf von 4.000 kWh rein rechnerisch bereits mit einer Anlagengröße von ca. 4,5 kWp bedarfsdeckend mit Solarenergie versorgt werden. Da aber Stromerzeugung und -verbrauch nicht deckungsgleich sind, liegen der tatsächliche Eigenverbrauchsanteil sowie der Autarkiegrad bei dieser Anlagenkonfiguration – und einer typischen Verbrauchskurve – bei jeweils etwa 30 Prozent. Ein Drittel des solar erzeugten Stroms wird also typischerweise direkt selbst verbraucht.

Sonne im Pott: Die besten Solaranlagen-Projekte in Dortmund

Aktuell sind 0 Photovoltaik-Projekte für Dortmund online!

PV-Module auf Signal-Iduna-Park

Auf dem Dach des Signal-Iduna-Parks in Dortmund ist eine Solaranlage entstanden. Das Stadion kann dann an sonnigen Tagen umweltfreundlichen Solarstrom in das Stromnetz einspeisen. Rund zwei Millionen Euro wurde in die Solarmodule…

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Solarmodule auf TEDi-Dach montiert

Auf dem Dach von TEDi in Dortmund ist 2014 eine PV-Anlage ans Netz gegangen. TEDi hat hier auf dem Dach am Unternehmenssitz in Dortmund-Brackel eine der größten PV-Anlagen Deutschlands montiert. Die Solarmodule sind Teil der Nach…

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Hier der INhalt

Wie viel Solarenergie kann man auf einem Hausdach ernten?

Die Sonne ist seit jeher die wichtigste Energiequelle des Menschen. Sie wird direkt genutzt, zum Beispiel zum Wärmen, Trocknen oder als Lichtquelle. Aber die Sonne ist auch für Wind, Wetter und fast jegliches Pflanzenwachstum verantwortlich. Mit der Verbrennung von Holz oder dem Einsatz von Windmühlen nutzt der Mensch die Sonnenenergie schon seit Langem auch indirekt.

Die direkte Nutzung der Sonne ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. Hierzu zählen die Photovoltaik zur Stromgewinnung und die Solarthermie zur Wärmenutzung. phovo zeigt Ihnen im Folgenden, wie viel Energie sich mit einer Photovoltaikanlage in Dortmund aus den etwa 1.000 Kilowattstunden pro Quadratmeter Globalstrahlung im Jahr gewinnen und nutzen lässt.

Eigenen Solarstrom rund um die Uhr speichern & selbst verbrauchen

Wer dauerhaft mehr Strom aus der eigenen Anlage nutzen will, für den lohnt es sich in vielen Fällen, einen Batteriespeicher zu installieren. Mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage lassen sich rund 30 Prozent des Stromverbrauchs im Haushalt selbst durch eigenen Solarstrom decken. Das meiste wird dann ins Stromnetz von Dortmund eingespeist, da der Sonnenstrom abends oder nachts nicht zur Verfügung steht.

Wird die Anlage mit einem Batteriespeicher ergänzt, lässt sich der Anteil des Eigenverbrauchs auf etwa 70 Prozent erhöhen. Denn so wird der erzeugte Strom zwischengespeichert und kann später verbraucht werden. Wer eine Anschaffung plant, sollte sich zudem informieren, ob es Fördermittel wie Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen gibt.

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ohne Speicher

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mit Speicher

Mit einer speicherbasierten Solaranlage kann man mehr Strom selbst verbrauchen. Dadurch spart man auch die höheren Stromkosten des Stromanbieters ein. Mit Speicher kommt man so auf Einnahmen von 2075 Euro, ohne Speicher nur auf 1468 Euro. Ob sich ein Speicher lohnt, hängt jedoch von den Speicherkosten pro kWh ab.

So viele Kilometer können Sie mit einem Elektroauto solar fahren!

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km/Jahr

Tesla Model S

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Renault ZOE

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Ihre Photovoltaik-Anlage eröffnet Ihnen die Möglichkeit, Ihre persönliche Energiewende vom Haus auf die Straße auszuweiten. Denn mit solar erzeugtem Strom in der Batterie von E-Fahrrad oder Auto sind Sie in Dortmund und Umgebung immer umweltfreundlich unterwegs. Fahren Sie z. B. einen Elektro-Kleinwagen mit 13 kWh Verbrauch auf 100 km dann können Sie insgesamt 57768 Kilometer ganz ohne Abgas und Gestank zurücklegen. Mit einem leistungsstärkeren E-Mobil mit höherer Reichweite und einem Stromverbrauch von 20 kWh pro 100 km schaffen Sie immerhin noch 34852 km pro Jahr!

Auf einem durchschnittlichen unverschatteten Eigenheimdach lässt sich rechnerisch problemlos der Jahresstrombedarf einer fünfköpfigen Familie inklusive Strombedarf für das eigene E-Auto decken. Insbesondere die Integration von Photovoltaik und Energiespeicher kann sich daher für E-Autoeigentümer je nach elektrischem Lastprofil bzw. den sich durch das Fahrprofil ergebenden Lastgang lohnen.

Durch einen eigenen Solarakku können wesentlich mehr „grüne“ Kilometer gefahren werden als durch die ausschließliche Nutzung des direkten Stroms aus der Photovoltaikanlage. Wird der Photovoltaikstrom gespeichert, können rund drei Mal so viele Kilometer pro Jahr mit dem eigenen Solarstrom gefahren werden.

Zum Vergleich: Soviel Brennstoff lässt sich durch Solarstrom ersetzen

Die Solarenergie ist die größte Energiequelle in unserer Milchstraße. Die jedes Jahr auf die Erde einstrahlende Solarenergie ist mehr als 10.000-fach so groß wie der Weltenergiebedarf der Menschheit. Heute wandeln Solarzellen diese Lichtenergie in elektrische Energie um. Umgerechnet in unsere konventionellen Energieträger können viele Liter Heizöl, Kubikmeter Gas oder Kilogramm Holz eingespart werden.

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kWh/Jahr

Solarstrom

  • ≙ 851L Heizöl
  • ≙ 843m3 Erdgas
  • ≙ 2008kg Holz

Eine durchschnittliche 10 kWp Solarstrom-Dachanlage kommt in Dortmund auf eine jährliche Stromproduktion von 8434.2 kWh. Können Sie als Laie mit dieser Zahl etwas anfangen? Zum Vergleich haben wir diese Energiemenge umgerechnet: Diese solar produzierte Strommenge entspricht 851 Litern für Ihre Ölheizung, 843 m3 Gas für Ihre Therme oder ganzen 2008 kg Holz für Ihren Kamin!

Power-to-Heat: Photovoltaik und Wärmepumpen kombinieren

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kWh

Erdwärmepumpe

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Luftwärmepumpe

Mit einer 10 kW PV-Anlage auf Ihrem Hausdach können Sie in Dortmund mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe ungefähr 33737 kWh pro Jahr umweltfreundliche Wärme erzeugen. Mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe erzeugen Sie immerhin 25303 kWh pro Jahr. Im Durchschnitt können Sie mit 29520 kWh dieser Wärme einen Neubau mit 422 m2 oder einen Altbau mit 98 m2 beheizen.

Mit einem Heizstab oder einer Wärmepumpe lässt sich Heizungs- als auch Brauchwasser mit selbst erzeugtem Strom aus der Solaranlage auf dem Dach aufheizen. Damit erhöht ihr den Eigenverbrauch eurer selbst erzeugten Solarenergie, spart Heizkosten und schont die Umwelt.

Besonders effizient ist das Heizen mit einer Wärmepumpe mit Energiemanager. Dieser steuert die Anlage automatisch so, dass die Wärmepumpe möglichst dann Energie aufnimmt, wenn die Sonne scheint. Der Pufferspeicher hält die Wärme dann für die Abend- und Nachtstunden vor, so dass ihr abends und nachts weniger Netzstrom beziehen müsst.

Klimaschutz: Mit jeder kWh Solarstrom vermeiden Sie Treibhausgase

Photovoltaikanlagen erzeugen grünen Strom vom Dach und sparen damit CO2 ein, das sonst durch z. B. ein Kohlekraftwerk in die Atmosphäre gelangt wäre. Wie viel CO2 eingespart wird, kann man anhand der CO2-Emissionen einer Kilowattstunde Strom aus dem "deutschen Energiemix" ermitteln. Diese betragen etwa 500 bis 600 Gramm CO2 pro kWh. Auf dieser Grundlage kann man dann ermitteln, wieviele Bäume nötig wären, um diese Menge CO2 wieder aus der Luft zu reinigen.

Wir haben den Stromertrag unserer Beispiel-Photovoltaik Anlage auf einem typischen Hausdach in Dortmund dazu mit einer typischen Buche verglichen, die 80 Jahre braucht, um eine Tonne CO2 aus der Luft aufzunehmen.

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kgCO2 / Jahr

= 349 Bäume

Werden auch Sie zum Klimaschützer! Mit einer 10 kW Solaranlage sparen Sie in Dortmund rund 4352 kg CO2 pro Jahr ein. Das entspricht in etwa dem Aufnahme-Potenzial von 349 Bäumen.

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Energieberatung Schlösser
Brauerstr. 1, 44263 Dortmund

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Elektro Holzem Inh. Franz Puttmann e. K.
Huckarder Strasse, 44369 Dortmund

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