Osnabrück: Paketzentrum im Hasepark nutzt Photovoltaik

Auf dem Paketzentrum der Post in Osnabrück ist eine Solarstromanlage ans Netz gegangen und wird somit zum Standort für die umweltfreundliche Energieerzeugung. Mit dem Betrieb der PV-Anlage können in der Stadt Osnabrück nämlich zusätzliche CO2-Emissionen vermieden werden. Das stärkt den Klimaschutz und unterstützt den Ausbau der Energiewende. Bei der Einweihung des Solarkraftwerks gab es noch einen weiteren Grund zur Freude: Die Anlage auf dem Paketzentrum ist die 1000. PV-Anlage Osnabrück‘s!

Auch wenn in Osnabrück noch Ausbaupotenzial in Sachen Photovoltaik besteht, ist das Solarprojekt auf dem Paketzentrum im Hasepark ein weiterer Schritt in die richtige Richtung: Mit der 1.000 Solaranlage in Osnabrück lassen sich rund 3.800 Haushalte pro Jahr mit Ökostrom versorgen. Das ist ein großartiges Resultat für die lokale Energiewende in Osnabrück.

Die Dachfläche des Paketzentrums bot ausreichend Platz, um eine leistungsstarke Photovoltaikanlage zu errichten. Das Herzstück bilden die insgesamt 1.056 PV-Paneele, welche die Sonnenstrahlen seit dem Jahre 2014 einfangen. Wechselrichter wandeln den Gleichstrom dann in Wechselstrom um. Die Spitzenleistung der Solaranlage umfasst 92 kWp.

Das Paketzentrum gehört zwar zur Deutschen Post DHL, diese hat das Gebäude aber lediglich gemietet. Die Dr. Helmut Greve Bau- und Boden-Aktiengesellschaft aus Hamburg ist die Eigentümergesellschaft und betreibt die PV-Anlage auf dem Dach.

Steckbrief:
Photovoltaikanlage auf Paketzentrum in Osnabrück

Objekt: Photovoltaikanlage auf Paketzentrum
Ort: Osnabrück
Elektrische Leistung in kWp: 92kWp
Beteiligte Unternehmen: Dr. Helmut Greve Bau- und Boden-Aktiengesellschaft
Anwendung: Netzgekoppelte Anlage
Quelle: Die 1000. Solaranlage in Osnabrück ist am Netz
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