Hauptfeuerwache in Schwerin montiert PV-Module

Das Dach der Hauptfeuerwache in Schwerin wird zum Solarkraftwerk. Im November 2010 wurden auf 304 m2 zahlreiche PV-Paneele angebracht, die eine der größten PV-Anlagen im Stadtgebiet Schwerin bilden. In die neue Solarstromanlage wurde eine Summe von 128.000 Euro investiert.

Die Stadtwerke Schwerin möchten die regenerativen Energien nämlich gezielt ausbauen und waren auf der Suche nach einer geeigneten Dachfläche. Die Schweriner Hauptfeuerwache bot mit dem nach Süden ausgerichteten Dach optimale Bedingungen. Bei der Montage viel die Wahl auf polykristalline Solarmodule. Die Lübecker Firma Balticsolar errichtete die Solaranlage, welche jedes Jahr rund 39.600 kWh sauberen Strom liefern soll. Die Solarenergie wird in das öffentliche Netz eingespeist und kann entspricht umgerechnet dem jährlichen Strombedarf von elf Haushalten. Die umweltschonende Energieerzeugung auf dem Dach der Hauptfeuerwache vermeidet zugleich den Ausstoß von 33.600 Kilogramm CO2 pro Jahr. Das ist ein toller Erfolg für den Umweltschutz im Stadtgebiet Schwerin.

Realisiert wurde das Projekt von mehreren Partnern. Die regionale Kooperation verlief problemlos und gibt ein Beispiel dafür, wie weitere PV-Projekte an den Start gebracht werden könnten. Im Falle der Solaranlage auf der Hauptfeuerwache vermietete das Zentrale Gebäudemanagement Schwerin die Dachfläche an die Schweriner Stadtwerke. Diese wiederum realisierte die Solaranlage zusammen mit einem Solaranlagenbauer.

Steckbrief:
Solarmodule auf Hauptfeuerwache in Schwerin

Objekt: Solarmodule auf Hauptfeuerwache
Ort: Schwerin
Baujahr: 2010
Beteiligte Unternehmen: Stadtwerke Schwerin GmbH, Zentrales Gebäudemanagement Schwerin, Balticsolar
Anwendung: Netzgekoppelte Anlage
Solarmodule: polykristalline Module
Quelle: Solaranlage auf Dach der Feuerwache
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